Autor: Michael Frost

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch
„Die Welt überraschen – Fünf Gewohnheiten für einen missionalen Lebensstil“.
Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Movement Verlags.

Einige werden Ihnen mit den allerbesten Absichten erzählen, dass jeder Christ ein Evangelist ist und die Verantwortung hat, mit anderen über Jesus zu reden. Dem zweiten Teil dieser Behauptung stimme ich ganz gewiss zu (dass wir die Verantwortung haben, unsere Liebe für Jesus mit anderen zu teilen). Aber ich fürchte, der erste Teil dieser Aussage (jeder Christ ein Evangelist) ist wenig hilfreich.

Sind wir wirklich alle Evangelisten? Die große Mehrheit der Christen, die ich kenne, fühlt sich jedenfalls nicht so. Das ist, als würde man uns erzählen, wir seien tief in unserem Innern wahre Evangelisten, auch wenn wir uns nicht für Evangelisten halten und wir beim Versuch, wie Evangelisten aufzutreten, nicht sehr effektiv sind. Ist das fair? Und vor allem: Ist es wahr?

Anders als der Mythos „Jeder Christ ein Evangelist“ vertritt der Apostel Paulus einen zweifachen Weg der Evangelisation:

  • Erstens bestätigt er die Begabung des Evangelisten – interessanterweise nicht die Gabe der Evangelisation, sondern der Evangelist selbst ist die Gabe (siehe Epheser 4,11).
  • Zweitens schreibt er, dass alle Gläubigen in ihrer generellen Ausrichtung evangelistisch sein sollen.

Paulus ordnet sich eindeutig der ersten Kategorie zu. Sein Einsatz ist für ihn nicht nur der eines Apostels, sondern auch der eines Evangelisten. Aber es klingt nicht so, als würde er glauben, dass alle Christen zu der Art von furchtloser Verkündigung aufgefordert wären, zu der er berufen ist. Achten Sie auf seine Beschreibung des zweifachen Weges in seinem Brief an die Kolosser:

„Betet mit aller Ausdauer, voll Dankbarkeit gegenüber Gott und ohne in eurer Wachsamkeit nachzulassen. Tretet auch für uns ein, wenn ihr betet! Bittet Gott, uns eine Tür für seine Botschaft zu öffnen. Dann können wir das Geheimnis weitergeben, das Christus uns enthüllt hat und für das ich im Gefängnis bin. Betet, dass ich meinen Auftrag erfüllen und dieses Geheimnis klar und verständlich verkünden kann. Verhaltet euch klug im Umgang mit denen, die nicht zur Gemeinde gehören. Wenn sich euch eine Gelegenheit bietet, euren Glauben zu bezeugen, dann macht davon Gebrauch. Eure Worte sollen immer freundlich und mit dem Salz der Weisheit gewürzt sein. Dann werdet ihr es auch verstehen, jedem, der mit euch redet, eine angemessene Antwort zu geben.“

Kolosser 4,2-6 NGÜ

Für die Evangelisten bittet Paulus um Gelegenheiten, über Jesus zu sprechen, und um Mut, das Evangelium deutlich zu verkünden (Verse 3-4). Aber er schreibt nicht, die Kolosser sollten auch für sich selbst darum bitten. Evangelistische Gläubige sollen vielmehr für den Dienst der Evangelisten beten und darum, klug zu sein im Umgang mit Außenstehenden und offen für Gelegenheiten, um Fragen der Außenstehenden zu beantworten (Verse 2, 5 und 6). In Bezug auf den gesprochenen Anteil ihrer Aufgabe sollen Evangelisten verkündigen und Gläubige Antworten geben.

Form des Dienstes Prioritäten Form der Rede
Begabte Evangelisten Klarheit des Evangeliums; Gelegenheiten wahrnehmen Mutige Verkündigung
Evangelistische Gläubige Gebet, Wachstum, weiser Umgang mit anderen Freundliche Antworten

Paulus’ zweifacher Weg der Evangelisation in der Gemeinde

Meiner Ansicht nach hielt Paulus die Zahl der begabten Evangelisten nicht für sehr hoch. Offenbar ging er davon aus, dass begabte Evangelisten vor Ort (wie Timotheus, siehe 2.Tim 4,5) oder überregional agieren (wie er selbst). Es scheint für ihn auch klar zu sein, dass manche begabten Evangelisten eine Führungsposition in der Ortsgemeinde übernahmen (siehe Epheser 4,11) und die Gemeinde so förderten, dass sie zunehmend evangelistischer wurden.

Evangelisation ist eine wichtige Begabung in allen Kirchen und Gemeinden, aber nicht jeder und jede Gläubige besitzt sie. Gläubige sollten, wie wir gesehen haben, wie verrückt beten und sich in Wort und Tat so verhalten, dass sie Fragen zu ihrem Glauben provozierten und mit Nichtgläubigen in einen evangelistischen Dialog traten. In dieser Sache ist Petrus ganz Paulus’ Meinung:

„Seid immer bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand fragt, warum ihr so von Hoffnung erfüllt seid. Antwortet taktvoll und bescheiden und mit dem gebotenen Respekt – in dem Bewusstsein, dass ihr ein reines Gewissen habt. Dann werden alle beschämt sein, die euch verleumden, wenn sie sehen, was für ein einwandfreies Leben ihr in Verbindung mit Christus führt.“

1. Petrus 3,15-16 GNB

Mit anderen Worten: Dem biblischen Modell nach erkennen, motivieren und fördern die Verantwortlichen erstens begabte Evangelisten (die dann eine führende Rolle in der gemeindlichen Evangelisation spielen) und inspirieren zweitens alle Gläubigen dazu, ein „fragwürdiges“ Leben zu führen. Wenn alle Gläubigen ein Leben führen, das bei ihren Freunden Fragen hervorruft, dann häufen sich die Gelegenheiten, über den Glauben zu reden, und die begabten Evangelisten haben mehr Chancen, mutig zu verkündigen. Kurz: Unsere Aufgabe ist es, die Welt zu überraschen!

Manche Evangelisten haben es mir übelgenommen, dass ich dieses biblische Modell lehre. Sie fürchten, ich entlasse Leute im Hinblick auf Evangelisation zu leicht aus der Verantwortung. Mehrere begabte Evangelisten haben mir gesagt, die Leute zu lehren, sie müssten keine Gelegenheiten für eine mutige evangelistische Verkündigung schaffen, führe dazu, dass sie niemals anderen von Jesus erzählen. Das sehe ich anders. Ich glaube, begabte evangelistische Führungspersonen tragen die Verantwortung dafür, ihre Gemeinden dafür auszurüsten, dass sie anderen von Jesus erzählen können. Aber die Gelegenheiten, den Glauben weiterzugeben, entstehen, wenn Ungläubige Fragen stellen. Begabte evangelistische Leiter sollten ihre Gemeinden darin trainieren, ganz natürlich in Gesprächen über Jesus zu reden – nämlich dann, wenn sie danach gefragt werden, wie sie mit Leid umgehen oder war- um sie in ihrem Urlaub den Armen dienen oder warum sie ihr Zuhause für Flüchtige öffnen oder warum sie in der Fastenzeit verzichten oder warum sie berufliche Entscheidungen treffen, die ihnen erlauben, sich sozial zu engagieren.

Wenn begabte Evangelisten uns anderen vorschreiben, wir müssten uns wie begabte Evangelisten verhalten, wirkt das nur lähmend. Da predigen selbstbewusste, redegewandte, theologisch ausgebildete Evangelisten in unseren Gemeinden und wir hören ihre Geschichten, wie sie im Restaurant oder Flugzeug das Evangelium auf einer Serviette skizzieren. Wenn sie uns dann weismachen wollen, dass wir dasselbe tun können (und natürlich sollten), erstarren wir bloß. Wir wissen genau, dass wir es ihnen nicht gleichtun könnten.

Aber ich lese bei Paulus nicht, dass seine Gemeindeleute wie er auf dem Areopag predigen sollten. Er wirft ihnen nicht vor, dass sie keine Gelegenheiten suchen, um mutig und klar zu verkündigen. Er wünscht sich aber sehr wohl, dass sie über Jesus reden. Doch wie wir gesehen haben, geschieht das aus seiner Sicht in einem klugen Umgang mit Menschen und ist ausgelöst durch die Fragen der anderen.

Das Reich übernehmen

Dieser zweifache Weg hat das Römische Reich buchstäblich verwandelt. Während Evangelisten und Apologeten wie Petrus und Paulus das Evangelium verkündeten und seine Glaubhaftigkeit in einer Zeit des Polytheismus und des heidnischen Aberglaubens verteidigten, unterwanderten Hunderttausende von einfachen Gläubigen die Gesellschaft und lebten ein so hinterfragenswertes Leben, dass es ihre Neugier auf die christliche Botschaft weckte. Sie überraschten das Reich mit ihrem unkonventionellen Lebensstil.

Diese einfachen Gläubigen engagierten sich in aufopferungsvollen Taten der Liebe. Sie liebten ihre Feinde und vergaben ihren Verfolgern. Sie kümmerten sich um die Armen und gaben den Hungrigen zu essen. Im brutalen Alltag der römischen Herrschaft waren sie so atemberaubend anders als alles, was die Leute bisher gesehen hatten. Ihr Einfluss war so beispiellos, dass Kaiser Julian (331-363 n. Chr.) im 4. Jahrhundert fürchtete, sie würden das Reich übernehmen. Er gab eine Anordnung an seine Beamten heraus, in der er die Christen als „Galiläer“ und das Christentum (wegen seiner Ablehnung der heidnischen Götter) als „Atheismus“ bezeichnete, das er für eine Krankheit hielt:

„Wir müssen besondere Aufmerksamkeit auf diesen Punkt richten und damit Besserung bewirken. Denn sobald die ruchlosen Galiläer bemerkten, dass die Armen von den [heidnischen] Priestern vernachlässigt wurden, übten sie sich in Wohltätigkeit. Und in ihren größten Bosheiten haben sie dank solcher Wohltaten für sie die Vorherrschaft errungen. Denn wie man Kindern Kuchen schenkt, um sie nach zwei oder drei Malen zum Mitgehen zu überreden, und sie dann, wenn sie weit weg von ihren Freunden sind, auf ein Schiff verfrachtet und als Sklaven verkauft … auf dieselbe Weise, sage ich, beginnen die Galiläer mit ihrem sogenannten Liebesmahl oder Wohltätigkeit oder Tischgemeinschaft – denn sie leben es auf vielerlei Weise und haben demnach verschiedene Namen dafür. Und das Ende ist, dass sie sehr viele in den Atheismus [d. h. zum Christentum] führen.“

Kaiser Julian fürchtete, dass die Gastfreundschaft und Menschenliebe der Christen zu viele seiner Untertanen gewinnen würden. Er beschloss, gegen sie eine Offensive zu starten, indem er seine Beamten und die heidnischen Priester aufforderte, die Christen an Liebe zu übertreffen. Er ordnete an, ein System zur Essensvergabe aufzubauen und Pensionen für arme Reisende zu bauen:

„Begreifen wir denn nicht, dass die Gottlosigkeit [= das Christentum] am meisten gefördert wurde durch ihre Menschlichkeit gegenüber den Fremden und durch ihre Fürsorge für die Bestattung der Toten und die angebliche Heiligkeit ihres Lebens? Ich glaube, wir sollten wirklich und wahrhaftig jede dieser Tugenden ausleben … Denn es ist beschämend, dass wenn … die gottlosen Galiläer nicht nur ihre eigenen Armen versorgen, sondern ebenso die unsrigen, alle sehen, dass die unsrigen offenbar unserer Fürsorge ermangeln.“

Es überrascht vielleicht nicht, dass Julians neues Sozialprogramm grandios scheiterte. Er konnte die heidnischen Priester und römischen Beamten nicht motivieren, sich ähnlich stark für die Armen einzusetzen. Er erkannte nicht, dass die Christen mit dem Heiligen Geist der Liebe erfüllt und von seiner Gnade motiviert waren. Die Botschaft, die sie verkündigten – dass Gott die Welt liebte – erschien dem gewöhnlichen Römer schlicht und einfach absurd; die heidnischen Götter scherten sich nicht um die Menschheit. Aber im Elend des Römischen Reiches verkündeten die Christen nicht nur Gottes Erbarmen, sondern lebten auch danach. Sie versorgten nicht nur die Armen, sondern hießen auch alle, die kamen, ungeachtet ihrer sozialen Herkunft willkommen. Der Edelmann umarmte den Sklaven. Mehr noch: Die Christen öffneten ihre Gemeinschaft für jeden – unabhängig von seiner Volkszugehörigkeit. Sie pflegten soziale Beziehungen zwischen den Geschlechtern und innerhalb der Familien. Sie waren die überraschendste alternative Gemeinschaft und ihr Verhalten weckte unter den normalen Römern eine zügellose Neugier.

Man kann sich ausmalen, dass die Verkündigung begabter Evangelisten unter Menschen, die ein so hinterfragenswertes Leben führten, weitaus effektiver war. Ich glaube, genau das meinte Paulus, als er da- von sprach, die Lehre Gottes zu „schmücken“ – oder zeitgemäßer ausgedrückt: das Evangelium attraktiv zu machen. Er benutzt diese Formulierung, als er Titus auffordert, eine gesunde Lehre zu verkünden:

„Du aber unterweise die Gläubigen so, wie es der gesunden Lehre entspricht! Die älteren Männer halte dazu an, besonnen zu sein, ein glaubwürdiges Leben zu fuhren, verantwortungsbewusst zu handeln und sich im Glauben, in der Liebe und in der Geduld zu bewähren.

Entsprechendes gilt für die älteren Frauen. Auch in ihrem Verhalten soll sich Gottes Heiligkeit spiegeln. Sie dürfen weder klatschsüchtig noch alkoholabhängig sein. Vielmehr sollen sie durch Lehre und Vorbild die jüngeren Frauen dazu anleiten, ihre Männer und ihre Kinder zu lieben, verantwortungsbewusst zu handeln und sich von jeder Verfehlung reinzuhalten, sich um ihren Haushalt zu kümmern, freundlich zu sein und sich ihren Männern unterzuordnen. Denn die Botschaft Gottes soll nicht in Verruf geraten.

Halte auch die jüngeren Männer dazu an, in jeder Situation verantwortungsbewusst zu handeln. Sei du selber ihnen ein Vorbild darin, Gutes zu tun. Wenn du lehrst, tu es aufrichtig und glaubwürdig; deine Worte sollen mit der gesunden Lehre übereinstimmen und unanfechtbar sein. Dann werden unsere Gegner beschämt dastehen, weil sie uns nichts Schlechtes nachsagen können.

Den Sklaven schärfe ein, sich ihren Herren in allem zu unterstellen und sich so zu verhalten, dass diese mit ihnen zufrieden sein können. Sie sollen sich ihren Anweisungen nicht widersetzen und nichts stehlen oder unterschlagen, sondern sich in jeder Hinsicht als treu und zuverlässig erweisen. Alles, was sie tun, soll eine Empfehlung für die Lehre sein, die von Gott, unserem Retter, kommt.“

Titus 2,1-10 NGÜ

Man beachte, wie Paulus seine Anweisungen beendet (Vers 10). Er schreibt Titus nicht, er solle seine Gemeinde aus Sklaven und Freien, Jungen und Alten lehren, sich auf diese Weise zu verhalten, um Gottes Gnade zu gewinnen – diese Gnade bekommen wir in Gott, unserem Retter, geschenkt. Sondern Paulus pocht darauf, dass Christen auf diese Weise leben sollen, um „eine Empfehlung für die Lehre“ zu sein.

Nichts war im ersten Jahrhundert hinterfragenswerter als ein Sklave, der seinen Herrn liebte, oder ein junger Mann mit Selbstdisziplin oder eine alte Frau, die sich nicht am Klatsch beteiligte. Mit anderen Worten: Das war Paulus’ Rezept für ein „fragwürdiges“ Leben zu seiner Zeit. Unsere Herausforderung besteht darin, herauszufinden, wie ein ähnlich hinterfragenswertes Leben im 21. Jahrhundert aussieht.

Welcher Lebensstil fordert Fragen heraus?

Es gibt eine alte Kommunikationstheorie, die lautet: Ist die Vorhersagbarkeit hoch, sind die Effekte gering. Mit anderen Worten: Wenn die Zuhörer zu wissen glauben, was man sagen wird und man es dann auch sagt, passiert nicht viel. Wenn die Zuhörer dagegen überrascht oder fasziniert sind, denken sie lange und gründlich über das Gehörte nach.

Dasselbe gilt für das Bemühen der Christen. Erinnern wir uns: Der evangelistische Gläubige soll vor allem Neugier unter den Ungläubigen wecken, die zu Fragen und Gesprächen über den Glauben führt. Hilfeleistungen sind bei Christen heute ziemlich normal, daher überraschen sie die Welt nicht mehr. Zu hören, dass ein christlicher Geschäftsmann für einen guten Zweck gespendet oder eine Gemeinde eine Tafel oder ein Hospiz gegründet hat, klingt nicht besonders beeindruckend. So etwas erwartet man. Ich will damit nicht sagen, christliche Nächstenliebe als Ausdruck für die Gnade, die Jesus schenkt, sollte nicht mehr praktiziert werden. Sie löst aber heute nicht mehr in dem Maße Fragen aus wie im 4. Jahrhundert.

Ich glaube, dasselbe gilt für das pflichtbewusste Leben einer integren Mittelklasse-Familie im Vorort. Und wieder: Ich sage nicht, dass wir nicht mehr so leben sollten. Nur: Wenn wir ein hinterfragenswertes Leben führen wollen, löst es wenig aus, wenn wir Rasen mähen, die Nachbarn grüßen, unser Auto waschen, mit dem Hund Gassi gehen und jeden Tag ins Büro fahren.

Um den evangelistischen Auftrag zu erfüllen, den Paulus und Petrus und das Evangelium uns vor Augen malen, müssen wir uns nach außen ausstrecken, hin zu den Menschen in unserem Umfeld, aber genauso nach oben, zu einer tieferen Beziehung mit Jesus. Das ist nicht nur eine Herausforderung an uns persönlich, sondern Paulus fordert uns auf, unseren evangelistischen Auftrag gemeinschaftlich zu erfüllen. Es geht darum, zugleich nach innen eine selbstbewusste christliche Gemeinschaft zu werden, in der wir die Evangelisten, die uns geschenkt sind, wahrnehmen und unserer Verantwortung gerecht werden, ein „fragwürdiges“ Leben zu führen. Im Leben anderer spielen wir dann eine geistliche, begeisternde, unternehmungslustige, fröhliche Rolle.

Bei alldem geht es nicht darum, mal etwas Überraschendes, aber ansonsten Gewöhnliches zu tun. Ich glaube, wir müssen einen neuen Rhythmus oder neue Gewohnheiten entwickeln, die einen missionalen Lebensstil befeuern, der andere begeistert.

Foto von Frank Alarcon

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